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Die
im Titel genannten Begriffe werden in der politischen Diskussion ständig
verwendet, aber nie definiert. Für jemanden wie mich, der in der Politik mehr
auf den Sachverstand setzt als auf die emotionale Befindlichkeit, ist dieser
Zustand besonders unbefriedigend. Denn wenn bei politischen Begriffen die
Klarheit fehlt lässt sich prächtig damit polemisieren. Diesen Weg möchte ich
allen Emotionalisierern und Polemisierern durch eine
historisch-wissenschaftliche Abhandlung verbauen. Ich hole damit auch etwas
nach, was bei meinem ersten (in der „Freien Meinung“, Folge 4/97, und in den
„GENIUS-Lesestücken“, Folge 3/99, veröffentlichten) Aufsatz zu diesem
Thema vernachlässigt worden ist.
Vorbemerkungen
Am
28. August 1789 kam es in der Französischen Nationalversammlung zu einem Streit
über die Frage, ob der König ein Vetorecht gegen Parlamentsbeschlüsse haben
solle oder nicht, wobei die Befürworter des königlichen Vetos die (vom Präsidenten
aus gesehen) rechte Seite des Sitzungssaales besetzt hielten, sodass ihre
Gegner, unter denen die Jakobiner die radikalsten waren, auf der linken Seite
Platz nehmen mussten.
Seither
stehen die Begriffe „rechts“ und „links“ für eine restriktive bzw. eine
radikale Einstellung zu politischen Veränderungen. Dazu kommen, je nach persönlicher
Vorliebe und wo der Zeitgeist gerade hinweht, moralisch wertende
Interpretationen, wie etwa, dass „rechts“ mit rechtlich und rechtens,
„links“ mit fälschlich oder Falschheit zu tun habe, oder umgekehrt, dass
„links“ für edel und klug, „rechts“ für böse und dumm steht.
Eine
dermaßen wertende Beurteilung versuche ich im Folgenden zu vermeiden. Nach
meinem Dafürhalten können stellvertretend für „rechts“ und „links“
die gleichermaßen positiv besetzten Begriffe „Natur“ und „Erfahrung“
auf der rechten bzw. „Kultur“ und „Hoffnung“ auf der linken Seite
stehen, wie zu erläutern sein wird. Und – im negativen Bereich - ist die von
Linksdenkern ausgehende Gefahr mindestens ebenso groß wie eine stramm
„rechte“ Ideologie, was durch zahlreiche historische Beispiele, beginnend
mit Jean-Jacques Rousseau und der Französischen Revolution, belegt werden kann.
Jean-Jacques Rousseau, ein „linker“ Aufklärer
Die
Forderung „Zurück zur Natur“ ist das Einzige, was dem Bildungsbürger üblicherweise
vom Schulunterricht her über den französisch-schweizerischen Schriftsteller
und Philosophen Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778) haften geblieben ist. Bei
genauerem Hinsehen stellt sich jedoch heraus, dass Rousseau gerade mit der Natur
seine Probleme hatte, in seiner persönlichen Lebensgestaltung ebenso wie mit
seinen (mehrmals geänderten) Ansichten darüber, was ganz allgemein dem
Menschen zuträglich sei und was ihm schade.
Rousseau
verbrachte als Sohn eines von Hugenotten abstammenden Uhrmachers und einer
Calvinistin in Genf eine unglückliche Kindheit, floh 1728 nach Annecy, wo er
unter dem Einfluss einer Madame de Warens zum Katholizismus konvertierte und
Musik studierte. 1741 kam er nach Paris, wo er für das Vorhaben der „Encyclopédie“
(Diderot) musiktheoretische Beiträge verfasste. Mit seiner Lebensgefährtin
Therese le Vasseur, die er erst 1768 heiratete, hatte er fünf Kinder, die er
allesamt im Findelhaus unterbrachte. 1750 wird er über Nacht durch eine Schrift
berühmt, in der er die Preisfrage der Akademie von Dijon, ob der Fortschritt
der Kultur den Menschen gebessert hat, verneint und einen glücklichen,
naturhaften Urzustand der Menschheit konstruiert. 1754 fordert er in einer
weiteren, durchwegs negativ beurteilten Schrift die durch die
„Vergesellschaftung der Menschheit“ zerstörte „natürliche
Rechtsgleichheit aller“ wiederherzustellen.
In
der Folge kehrt Rousseau zum Calvinismus zurück, überwirft sich mit allen
Freunden und stürzt sich damit in finanzielles Elend. In diese Zeit (1761/62)
fallen seine drei Hauptwerke: Der Briefroman „Julie ou La Nouvelle Héloise“
mit grandiosen Schilderungen von Schweizer Landschaften, die erzählerisch
angelegte pädagogische Schrift „Émile ou de l’ éducation“, die in der
Kindererziehung des Grundsatz des „laissez-faire“ vertritt, und der „contrat
social“, in dem nicht mehr der freie Naturmensch, sondern der mündige Bürger
steht, der durch willentliche Abtretung seiner Freiheit an einen Kollektivwillen
(„volonté générale“) den idealen Staat schafft. Damit gerät Rousseau in
scharfen Gegensatz zur Staatsmacht und zur Kirche und muss ins Ausland fliehen (Preussen,
England), kann aber 1770 nach Paris zurückkehren. In seinen von Pessimismus
geprägten Spätschriften übersteigt Rousseau literarisch das Lebensgefühl der
Aufklärung und antizipiert das der Romantik.
In
unserem Zusammenhang ist von Belang, dass Rousseaus Theorien zwar rational
nachvollziehbar sind, aber an der Realität scheitern, also offenbar der
„Natur des Menschen“ zuwiderlaufen, und das hat schlimme Folgen. „Früher
oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun rächen, das
wider sie ist“ wusste schon Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827), auf
den wir im Zusammenhang mit Rousseaus Erziehungstheorien noch einmal zurückkommen.
Rousseaus
Menschenbild steht im Widerspruch zu dem bis dahin unbestrittenen Wort von
Blaise Pascal (1623 - 1682), der Mensch sei „ni
ange ni bete“, also von Natur her weder gut noch schlecht. Pascal
verbalisiert damit schlagwortartig die christliche Anschauung von einer dem
Menschen angeborenen Unvollkommenheit („Erbsünde“) und Begrenztheit, von
der er sich auch nicht befreien kann. Der für einen Aufklärer vergleichsweise
gläubige Rousseau bricht mit dieser Tradition. Er leugnet zwar die menschliche
Unvollkommenheit nicht, aber er behauptet, sie sei nicht angeboren, sondern
sozial bedingt, also erworben durch „falsche“ gesellschaftliche Verhältnisse,
eine „falsche“ Erziehung, ein „falsches“ Bewusstsein. Daher könne der
Mensch durch die „richtige“ Politik wieder das werden, was er eigentlich von
Natur aus ist: ein vollkommenes Wesen.
Maximilien de Robespierre, die „blutige Hand Rousseaus“
Die
Jakobiner waren eine politische Sekte, die sich im vorrevolutionären Paris im
ehemaligen Dominikanerkloster St. Jakob zu versammeln pflegte. Führender
politischer Kopf dieser Sekte war der Rechtsanwalt Maximilien de Robespierre
(1758 - 1794), ein begeisterter Anhänger von Rousseaus
Gesellschaftsphilosophie. Deren Umsetzung in praktische Politik verdankt
Robespierre die von Heinrich Heine (1797 - 1856) stammende, oben genannte Beifügung.
Die
Jakobiner waren davon überzeugt, auf der Grundlage von Rousseaus Menschenbild
und „contrat social“ die „richtige“ Politik zu machen und eine „öffentliche
Tugend“ mit brutalem Terror erzwingen zu dürfen. Georg Büchner (1813 - 1837)
lässt in „Dantons Tod“ Robespierre sagen: „Die
soziale Revolution ist noch nicht fertig; wer eine Revolution zur Hälfte
vollendet, gräbt sich selbst sein Grab. Das Laster muss bestraft werden, die
Tugend muss durch den Schrecken herrschen.“ Und auf Dantons Widerspruch
fragt er ihn. „Du leugnest die
Tugend?“ Danton antwortet: „Und
das Laster. Es gibt nur Epikureer, und zwar grobe und feine, Christus war der
feinste; das ist der einzige Unterschied, den ich bei den Menschen herausbringen
kann. Jeder handelt seiner Natur gemäß, das heißt, er tut, was ihm wohltut.“
Man
beachte, wie Büchner hier den Unterschied zwischen dem „linken“
Kunstmenschen Robespierre und dem „rechten“ Naturburschen Danton deutlich
macht (und wem seine Sympathie gilt). „Die
Triebfeder der in Revolution befindlichen Volksregierung ist zugleich die Tugend
und der Terror“ heißt es bei Robespierre im Original - und der Jakobiner
handelte danach. Aber der Traum vom „neuen“ Menschen, von der idealen
Gesellschaft, von der Rückkehr in den Garten Eden ertrank in einem Meer von
Blut ...
Karl Marx und die Folgen
Dieser
ersten Erfahrung zum Trotz bleibt Rousseaus These - die Zerstörung des Glücks
der Menschen und ihrer naturgegebenen Güte durch die Zivilisation - eine
bestimmende Grundlage für linke Philosophie und Gesellschaftspolitik. Karl Marx
(1818 - 1883), Notarssohn aus Trier, Jus- und Philosophiestudent, dann Redakteur
der „Rheinischen Zeitung“, knüpft Rousseaus Faden weiter und macht den „kapitalistischen Prozess und den mit ihm verbundenen Klassenkampf“
für die Zerstörung des Guten in der menschlichen Natur verantwortlich.
Sein
„Kapital“, geschrieben im Londoner Exil, wohin ihn neben politischer Kalamitäten
auch exorbitante Spielschulden getrieben hatten, wird zur theoretischen
Grundlage für Sozialismus und Kommunismus. Damit ist Marx nicht nur für die
„realsozialistische“ Misswirtschaft und Verelendung, sondern letztlich auch
für die Terrorherrschaft eines Lenin, eines Stalin und eines Mao Tse Tung
mitverantwortlich. Allein dem Gewaltregime des Letztgenannten fielen (nach „Le
livre noir du communisme“, Paris 1997) insgesamt 65 Millionen Menschen zum
Opfer.
Andererseits
zeigen die großen, aber zunehmend historischen Verdienste der Sozialdemokratie,
dass eine auf dem Prinzip „Hoffnung“ aufbauende linke Veränderungspolitik
durchaus etwas weiterbringen kann, aber nur dann, wenn sie ständig auf dem Prüfstand
demokratischer Wahlentscheidungen steht.
Die Frankfurter Schule und die 68er-Bewegung
Die
Frankfurter Schule bildet das geistige Fundament für den Aufbruch von 1968, der
studentischen Bewegung der Neuen Linken, in der die heutigen Grün-Parteien
verwurzelt sind - viel stärker jedenfalls als in der Ökologiebewegung, sodass
allein schon die Farbe irreführend ist. Diese auch als Neomarxismus bezeichnete
Denkrichtung entsprang einem Kreis von Sozial- und Kulturwissenschaftern, die
eine von Karl Marx und Sigmund Freud (1856 - 1939) bestimmte
Gesellschaftsanalyse betrieben. Der 1923 von F. Weil am Institut für
Sozialforschung an der Universität Frankfurt/Main ins Leben gerufene Kreis
wurde von 1924 bis 1930 von C. Grünberg und seit 1930 von M. Horkheimer
geleitet. 1933/34 wurde er nach Genf und New York verlegt, von wo er 1950 mit
Horkheimer und Th. W. Adorno nach Frankfurt zurückkehrte. Für die Zeit der
68er-Bewegung stehen vor allem die Namen von H. Marcuse und J. Habermas.
Der
Neomarxismus verspricht in seiner „Kritischen Theorie“ die „Befreiung
aus den stählernen Gehäusen der Hörigkeit des technologisch-bürokratischen
Apparats und die Befreiung der Libido aus dem Geflecht religiöser, sittlicher
und rechtlicher Normen, primär die Befreiung aus dem von den Kirchen
etablierten Zwangsmonopol der Ehe auf Sexualität“. Er diskreditiert damit
den Staat in seiner Ordnungsfunktion und die Familie als Keimzelle des
Gesellschaftsgefüges. Ausfluss dieser Ideologie sind Parolen wie „Macht
kaputt, was euch kaputtmacht“, aber auch Forderungen wie ein „Recht
auf den eigenen Bauch“, womit erstmals seit 1945 die Schutzwürdigkeit
menschlichen Lebens wieder in Frage gestellt wird.
So
liefert auch die Frankfurter Schule den Beweis dafür, dass von linken Theorien
ebenso eine Bedrohung für Leib und Leben ausgeht wie vom Rechtsfaschismus
(siehe später). Nicht zu vergessen, dass auch der Terror der
Bader-Meinhof-Bande und insbesondere die politischen Morde der
Rote-Armee-Fraktion zwischen 1974 und 1978 auf dieses Konto gehen.
Die
nicht (unmittelbar) lebensbedrohenden praktischen Folgewirkungen der von
Rousseau über Marx bis Marcuse und Habermas vertretenen linken Theorien sind
heute für alle, die sehen wollen, unübersehbar, und eine erschöpfende
Schilderung würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Pauschal kann gesagt
werden, dass der Neomarxismus und die 68er-Bewegung zwar im ökonomischen
Bereich gescheitert sind, hinsichtlich der in Gang gesetzten Kulturrevolution
aber sehr erfolgreich waren. Im Bereich der Sexualität ist nahezu jedes Tabu
gebrochen, lediglich bei der Pädophilie - ursprünglich ebenfalls im
„Programm“ - gab es einen Rückzieher; der Feminismus hat sich zum
Selbstzweck emanzipiert, statt sich in eine wertschätzende Partnerschaft
einzubringen, mit Familienzerstörung, Scheidungsrekord und Geburtenrückgang im
Gefolge, und auf dem Kunst- und Bildungssektor ist nahezu kein Stein auf dem
anderen geblieben. Ergebnis dieser Entwicklung sind Sinnkrise,
Orientierungslosigkeit und die (von Materialisten und Wachstumsfetischisten geförderte)
Flucht in die Konsum- und Spaßgesellschaft.
Zur
Revolution im Kunstverständnis sprach der international arrivierte, im
allgemeinen eher zurückhaltende Dramaturg und Filmemacher Jürgen Syberberg von
einer „Umweltverschmutzung der Seele“ (1990) und präzisierte diese Aussage
wie folgt: „Das auffälligste Kriterium
der heutigen Kunst ist die Bevorzugung des Kleinen, Niedrigen, der Verkrüppelung,
des Kranken, des Schmutzes vor dem Glanz. ... Das Gemeine als Gegenwelt des
klassischen Ideals besiegt die nackte Schönheit. Die Zote wird zur Politik der
Ästhetik. Das Hässlichkeitsgebot beherrscht Leben wie Kunst, und die Ratte
wird zum Symbol des Interessanten, wie das Schwein.“
Die
Bildungsdiskussion ist seit mehr als 30 Jahren von den Schlagwörtern „Reformpädagogik“
und „antiautoritäte“ oder auch „emanzipatorische“ Erziehung
gekennzeichnet, was die Schule als Bildungsinstitution abgewertet hat und die
Kinder zunehmend schädigt. An der Universität Bremen wurde 1968 die Parole
ausgegeben: „Emanzipatorische Erziehung ist kein pädagogischer Grundbegriff,
sondern Theorie und Praxis des politischen Kampfes.“ In der Theorie konnte
man sich hier direkt auf Rousseau und seine freie, wachsenlassende Erziehung
berufen. Aber bereits Pestalozzi, in jungen Jahren ein glühender Anhänger
Rousseaus, wandte sich aus Erfahrung von seinem vormaligen Idol ab, wenn er
schreibt: „Freiheit ist ein Gut und
Gehorsam ebenfalls. Wir müssen verbinden, was Rousseau getrennt hat. Überzeugt
von einer unweisen Hemmung, die die Geschlechter der Menschen erniederte, fand
er keine Grenze der Freiheit.“ Und Immanuel Kant (1724 - 1804) stellt in
seiner Schrift „Über Pädagogik“ im Gegensatz zu Rousseau fest: „Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss. Unter
der Erziehung nämlich verstehen wir die Wartung (Verpflegung, Unterhaltung),
Disziplin (Zucht) und Unterweisung nebst der Bildung.“ Und etwas später
heißt es: „Der Mensch kann nur Mensch
werden durch Erziehung.“
Edmund Burke und das „rechte“ Menschenbild
Zur
Zeit der Französischen Revolution saß im Londoner Unterhaus ein Abgeordneter
der Whigs, also der heutigen Liberalen, der als vehementer Kritiker des
Jakobinertums auftrat. Der in Dublin geborene Edmund Burke (1729 - 1797) betont
unter Verweis auf die kontinuierliche Entwicklung des englischen
Verfassungslebens die Vorzüge evolutionärer Entwicklungen gegenüber von
revolutionären Veränderungen. In seinem 1790 erschienenen Buch „Reflections
on the revolution in France“ schreibt er, es handle sich dort um eine „Revolution
der Doktrin, des theoretischen Dogmas“, und diese auf eine „falsche
Philosophie“ gestützte Revolution laufe auf einen „Krieg
gegen die Natur“ (des Menschen) hinaus.
Sein
Menschenbild beschreibt Burke 1791 in einem „Brief an ein Mitglied der
Nationalversammlung in Paris“, worin es wörtlich heißt: „Die
Menschen sind für die politische Freiheit befähigt im genauen Verhältnis zu
ihrer Bereitschaft, ihren Begierden moralische Ketten anzulegen; im Verhältnis,
wie ihre Liebe zur Gerechtigkeit ihre Raubsucht übersteigt; im Verhältnis, wie
die Richtigkeit und Nüchternheit ihres Urteils höher als ihre Eitelkeit und
Anmaßung ist; im Verhältnis, wie sie eher geneigt sind, den Ratschlägen der
Weisen und Guten, als den Schmeicheleien von Schelmen zu folgen. Die
Gesellschaft kann nicht bestehen, ohne dass eine einschränkende Macht über den
Willen und die Begierden irgendwo eingerichtet wäre, und je weniger von dieser
Macht im Inneren (des Menschen) ist,
desto mehr muss von ihr im Äußeren vorhanden sein. Es ist in der ewigen
Verfassung der Dinge angelegt, dass Menschen mit ungezügeltem Geist nicht frei
sein können. Die Leidenschaften schmieden ihre Fesseln.“
(Wird
fortgesetzt)